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DYNALI

Zuletzt aktualisiert:
05.01.2017

Fungizid

Zulassungsnummer: 
3256
Gebindegröße: 
12 x 1 Liter Flasche
Zusammensetzung: 
Wirkmechanismus: 
FRAC-Gruppe: 3 (Difenoconazol)
U6 (Cyflufenamid)
Formulierung: 
Dispergierbares Konzentrat
Wirkungsweise: 
Difenoconazol wirkt vorbeugend (protektiv), stoppt vorhandene latente Infektionen ab (kurativ) und verhindert deren weitere Ausbreitung

Cyflufenamid wird rasch über die Blätter aufgenommen und translaminar und lokalsystemisch in der Pflanze verteilt. In den Gescheinen erfolgt eine Verteilung über die Dampfphase. Der Wirkstoff greift an verschiedenen Stellen in den Pilzstoffwechsel ein. Difenoconazol ist ein systemischer Wirkstoff aus der Gruppe der Azole, der schnell von grünen Pflanzenteilen wie Blättern und Stängeln aufgenommen und im Pflanzengewebe transportiert wird. Difenoconazol wirkt vorbeugend (protektiv), stoppt vorhandene latente Infektionen ab (kurativ) und verhindert deren weitere Ausbreitung.

Fungizid zur Bekämpfung von Echtem Mehltau in Weinreben.

Weinrebe

Rechtlicher Hinweis

Mischbarkeit

DYNALI ist im Weinbau mit TOPAS®, SWITCH®, THIOVIT® JET (Netzschwefel), RIDOMIL® GOLD COMBI, PERGADO®, UNIVERSALIS® und vielen weiteren Fungiziden sowie im Weinbau gängigen Insektiziden und Blattdüngern mischbar.
Mischungen mit AHL, Ölen oder Netzmitteln können zu Schäden führen.
Es empfiehlt sich, Mischpartner in fester Form als Erstes in den Tank zu geben.
Mischungen bitte umgehend ausbringen. Standzeiten vermeiden. Während Arbeitspausen Rührwerk laufen lassen.
Gebrauchsanleitungen der Mischpartner sind zu beachten.
Für eventuelle negative Auswirkungen durch von uns nicht empfohlener Tankmischungen, insbesondere Mehrfachmischungen, haften wir nicht, da nicht alle in Betracht kommenden Mischungen geprüft werden können.
Bei weiteren Fragen zur Mischbarkeit wenden Sie sich an die Syngenta Beratungs-Hotline zum Ortstarif, Tel.-Nr. 0800-207181.

Ansetzvorgang

Spritzflüssigkeitsreste sind zu vermeiden. Es ist nur so viel Spritzflüssigkeit anzusetzen, wie tatsächlich benötigt wird. Es ist daher sinnvoll, die erforderliche Spritzflüssigkeitsmenge genau zu berechnen. Insbesondere bei größeren Spritzbehältern bietet sich die Verwendung eines Durchflussmengenmessgerätes bei der Tankbefüllung an. Beim Ansetzvorgang wird die Verwendung von üblicher Schutzausrüstung empfohlen. 1. Tank mit der Hälfte der benötigten Wassermenge füllen. 2. Rührwerk einschalten (Nenndrehzahl). 3. Produkt vor dem Einfüllen kräftig schütteln! 4. Produkt über die Einspülvorrichtung oder direkt in den Tank geben. 5. Entleerte Präparatbehälter sorgfältig ausspülen und Spülwasser der Spritzflüssigkeit beigeben. 6. Tank mit Wasser auffüllen. 7. Spritzflüssigkeit sofort nach dem Ansetzen bei laufendem Rührwerk ausbringen.

Spritztechnik

Beim Ausbringen ist auf eine gute, gleichmäßige Verteilung der Spritzflüssigkeit zu achten. Überdosierung und Abdrift sind zu vermeiden.

Wasseraufwandmenge

Bewährte Wasseraufwandmengen: 400-1000 l/ha

Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Verwendung stets Etikett und Produktinformationen lesen. Bitte beachten Sie die Warnhinweise und -symbole in der Gebrauchsanleitung. Diese Informationen ersetzen nicht die Gebrauchsanleitung. Irrtum, Druckfehler und fehlerhafte Angaben vorbehalten.